Aktuelles

Wir lernen überall!

In der Notbetreuung wird jeder Raum zum Lernen genutzt!

Erste Informationen zum Wechselunterricht ab dem 22. Februar 2021 (Stand: 12. Februar 2021)

Liebe Eltern,
gestern hat uns die Schulmail mit der Nachricht über die Öffnung der Grundschulen zum Montag, dem 22.2.2021 erreicht.

Wir sind dabei, die Unterrichtspläne für die nächsten Wochen auszuarbeiten. Damit Sie für sich die Möglichkeit haben zu planen, möchte ich Ihnen hiermit in groben Zügen unser Konzept vorstellen.

Während des Wechselunterrichts werden sich Distanzunterricht und Präsenzunterricht abwechseln. Wir planen einen täglichen Wechsel vorzunehmen, so dass die Zeitspannen zwischen den Präsenzphasen für die Kinder nicht zu lang werden. Die Klassen werden nach
Jahrgangsstufen aufgeteilt – die Kleinen (Jahrgänge 1 und 2) und die Großen (Jahrgänge 3 und 4).

Demnach haben die Kleinen immer montags und mittwochs Präsenzunterricht und die Großen dienstags und donnerstags. Freitags wird für die Gruppen im Wechsel alle 14 Tage Präsenzunterricht stattfinden.

26.02.21 die Kleinen
05.03.21 die Großen
12.03.21 die Kleinen

Neben dem Präsenzunterricht wird weiterhin Distanzunterricht stattfinden, das heißt, dass die Kinder zu Hause an den Aufgaben arbeiten müssen, die sie am Vortag in der Schule gestellt bekommen haben.

Der Unterricht an den Präsenztagen umfasst mindestens vier Schulstunden, von 8.15 Uhr bis 11.45 Uhr.

Ich hoffe, dass wir Ihnen mit diesen Eckdaten weiterhelfen konnten.
Untenstehend finden Sie wieder die Auszüge aus der Schulmail, die für die Grundschulen von Bedeutung sind.

Beigefügt ist ebenso das Anmeldeformular für die Notbetreuung, das Sie bitte bei Bedarf bis zum 17.02. (Mittwoch) ans Sekretariat oder an Frau Walczak (OGS) zurücksenden.

Auszug aus der Schulmail:

Regelungen für die Primarstufe (Grund- und Förderschulen)

Ab Montag, den 22. Februar 2021, wird der Unterricht für Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen der Primarstufe in Form eines Wechsels aus Präsenz- und Distanzunterricht wiederaufgenommen. Dabei sind folgende Rahmenvorgaben zu beachten:

  • Alle Schülerinnen und Schüler erhalten möglichst im selben Umfang Präsenz- und Distanzunterricht. Dabei sind konstante Lerngruppen zu bilden.
  • Für das gesamte aus Präsenz- und Distanzunterricht bestehende Unterrichtsangebot gelten auch im Wechselmodell die jeweiligen Stundentafeln und Kernlehrpläne.
  • In den Präsenzphasen des Unterrichts sollte nach Möglichkeit der Unterricht in Deutsch, Mathematik sowie der Sachunterricht im Vordergrund stehen. Grundsätzlich können jedoch alle Fächer sowohl im Präsenz- als auch im Distanzunterricht erteilt werden.
  • Bei den festzulegenden Intervallen zwischen Präsenz- und Distanzunterricht erhalten die Schulen Gestaltungsspielräume und treffen die dafür notwendigen Abstimmungen wie z.B. beim Schülerspezialverkehr mit dem Schulträger.
  • Angebote des Offenen Ganztags werden noch nicht regelhaft aufgenommen.
  • Zeitintervalle, bei denen Schülerinnen und Schüler länger als eine Woche lang keinen Präsenzunterricht erhalten, sind unzulässig.
  • Die Entscheidung über die konkrete Ausgestaltung des Wechselmodells trifft die Schulleitung. Sie informiert hierbei die Schulkonferenz und die Schulaufsicht.
  • Für Schülerinnen und Schüler, für die die Eltern an den Tagen des Distanzunterrichtes keine Betreuung ermöglichen können, ist eine pädagogische Betreuung in den Räumen der Schule oder anderen vom Schulträger bereitgestellten Räumen zu gewährleisten. Hierfür ist eine Anmeldung erforderlich (Formular siehe Anlage).
  • Das Angebot steht Kindern mit OGS- bzw. Betreuungsvertrag zu den im Normalbetrieb üblichen Zeiten zur Verfügung. Für Kinder ohne OGS- bzw. Betreuungsvertrag kann sie im Rahmen der Unterrichtszeiten in Anspruch genommen werden. Individuelle Regelungen können vor Ort getroffen werden.
  • Die regelmäßige Teilnahme an den Betreuungsangeboten ist anzustreben. Ausnahmen können vor Ort entschieden werden.
  • Es sollen möglichst konstante Betreuungsgruppen gebildet werden, Gruppenzusammensetzungen sind zu dokumentieren. Es ist möglich, dass die Kinder, die an den Betreuungsangeboten teilnehmen, durch die Teilnahme am Präsenzunterricht und an der Betreuung pro Tag zwei feste Bezugsgruppen haben.
  • Die erweiterte Betreuung – auf Initiative der Schule – kann weiterhin stattfinden. Das heißt, die Schule bietet Schülerinnen und Schülern, die zu Hause keine lernförderliche Umgebung haben, an, ihre Aufgaben in der Betreuung zu erledigen. Hierbei sollten insbesondere Schülerinnen und Schüler der ersten und vierten Klasse in den Blick genommen werden.
  • Im Ganztag beschäftigtes Personal anderer Träger kann nach Absprache auch in der Begleitung des Distanzunterrichts in den Räumen der Schule bzw. in der pädagogischen Betreuung eingesetzt werden.

Regelungen für den Sportunterricht

Auch der Unterricht im Fach Sport findet grundsätzlich statt. Zu beachten ist, dass Sportunterricht, wann immer es die Witterung zulässt, im Freien stattfinden soll. Beim Sportunterricht in der Sporthalle ist grundsätzlich eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Nur bei Phasen intensiver, körperlicher Ausdaueranstrengung soll auf das Tragen der Mund-Nasen-Bedeckung verzichtet werden. Eine detailliierte Übersicht zu den neuen Regelungen zur Durchführung von Sportunterricht in Präsenz sind auf dem Schulsportportal www.schulsport-NRW.de  nachlesbar. Zur Durchführung von Distanzunterricht im Fach Sport und zu Besonderheiten im Hinblick auf den Versicherungsschutz bestehen Informationen, die mit der Unfallkasse NRW abgestimmt sind. Diese Informationen sind ebenfalls unter www.schulsport-NRW.de  abrufbar. Die Sportstätten sind entsprechend zur Nutzung bereitzustellen. Insbesondere für Schülerinnen und Schüler der Qualifikationsphase, die Sport als ein Abiturfach haben, sind die Schulträger aufgefordert – gegebenenfalls mit größerem Einzugsbereich – alle erforderlichen Sportstätten zur Verfügung zu stellen.“

Ich wünsche Ihnen mit Ihren Kindern, falls Sie mögen ein schönes Karnevalswochenende,
ansonsten ein sonniges und erholsames Winterwochenende!

Mit freundlichen Grüßen

U. Frembgen- Bergmeier

Corona-Info (Stand: 10. November 2020)

Liebe Eltern,

uns erreichen seit Anfang der Woche verständlicherweise viele Anrufe von besorgten Eltern. Die Fragen gehen häufig in die gleiche Richtung: Wann muss ich ein Kind zuhause lassen, wann darf es zur Schule gehen?

Um Ihnen etwas mehr Handlungssicherheit zu verschaffen, möchten wir Ihnen im Folgendenunsere Vorgaben erklären, die seitens des Gesundheitsamtes des Kreises Wesel herausgegeben wurden:

Seit dem 02.11.2020 gilt eine Allgemeinverfügung des Kreises Wesel. Mit dieser werden automatisch alle positiv getesteten Personen unter häusliche Quarantäne gestellt werden, sobald das Testergebnis bekannt wird. Hierzu ist keine Verfügung des Gesundheitsamtes notwendig!

Sind Personen symptomfrei gilt eine zehntägige Quarantäne. Alle Haushaltsangehörigen gehen ebenfalls in Quarantäne, diese aber für 14 Tage. Auch wenn haushaltsangehörige Personen ein negatives Testergebnis vorlegen können, verkürzt sich die Quarantänezeit nicht. (nachzulesen unter https://www.kreis-wesel.de/de/presse/positiv-auf-corona-getestete-personen-und-deren-haushaltsangehoerige-im-kreis-wesel-ab-3.-november-automatisch-in-quarantaene/ ).

Für Sie als Eltern bedeutet das:

-Wenn ein Mitglied Ihrer häuslichen Gemeinschaft positiv auf das Corona-Virus getestet wurde, gehen Ihre Kinder automatisch für 14 Tage ab dem Tag der Testung nicht mehr in die Schule.

-Bitte benachrichtigen Sie uns unmittelbar nach Bekanntwerden des Testergebnisses. Warten Sie damit nicht, bis Sie eine Nachricht des Gesundheitsamtes erhalten!

-Kinder dürfen erst dann wieder zur Schule kommen, wenn innerhalb der häuslichen Gemeinschaft 48 Stunden vor Ablauf der Quarantäne keine Symptome mehr aufgetreten sind. Gibt es weiterhin Krankheitssymptome verlängert sich die Quarantäne automatisch. Bitte informieren Sie uns darüber, sollte sich die Quarantäne verlängern.

Ist ein Mitglied der Schülerschaft oder eine Lehrkraft positiv auf das Corona-Virus getestet, gibt das Gesundheitsamt des Kreises Wesel folgende Regeln für uns als Schule vor.

Erkranktes oder positiv getestetes Kind in der Schule:

-Hat für mehr als eine Schulstunde ein Kontakt zum Indexpatienten (positiv getestete Person) bestanden, geht die Klasse in Quarantäne.

-Lehrkräfte gehen in Quarantäne, falls sie mehr als 45 Min. in der Klasse des Indexpatienten unterrichtet haben

Erkrankter oder positiv getesteter Lehrer:

-Die Klasse geht in Quarantäne, wenn mehr als eine Schulstunde in der jeweiligen Klasse Unterricht erteilt wurde.

Diese Maßnahmen betreffen grundsätzlich Kontakte ab zwei Tage vor Erkrankungsbeginn bzw. Testabnahme, es ist dabei nicht von Bedeutung, welche Maßnahmen zuvor ergriffen wurden, z. Masken, Lüften, Abstand.

Für Sie als Eltern bedeutet das:

-Lassen Sie Ihre Kinder auch bei leichten Krankheitssymptomen nicht zur Schule kommen.

-Wurde Ihr Kind positiv auf das Corona-Virus getestet, informieren Sie uns bitte umgehend über das Testergebnis. Wir benötigen auch die Angabe des Testtages sowie ggf. des Auftretens der ersten Krankheitssymptome.

Für uns als Schule bedeutet das:
-Sobald Ihre Meldung bei uns eingeht, nehmen wir Kontakt zum Gesundheitsamt auf. Das Gesundheitsamt entscheidet über die Dauer der Quarantänemaßnahme.

-Wir überprüfen, anhand der o.g. Regeln, welcher Tag für uns handlungsleitend ist (2 Tage vor Erkrankungsbeginn oder Tag der Testabnahme) und welchen Unterricht das Kind hatte.

-Schülerinnen und Schüler in Quarantäne werden im Distanzunterricht beschult.

Mit freundlichen Grüßen

Ursula Frembgen-Bergmeier

Schulleiterin